Mein Name ist Martin Kofroň und ich habe das Rehabilitations- und Fitnesssystem MARRKO CORE entworfen. Alles wurde durch Ereignisse in 2012 gestartet, als ich als Mitglied des 43. Luftbataillons nach Afghanistan flog, um dort operative Aufgaben auf einer Mission zu erfüllen. Dort erlitt ich eine Wirbelsäulenverletzung. Nach meiner Rückkehr nach Hause wurde mein Zustand immer schlechter, meine Wirbelsäule bewegte sich mit Schmerzen und Einschränkungen, nach gewisser Zeit kam dazu noch Kribbeln in den Beinen. Erst nach 14 Tagen täglicher stündlicher Rehabilitation in einem Rehabilitationszentrum empfand ich eine Besserung, die Schmerzen ließen aber immer noch nicht vollständig nach.

Zu Hause habe ich meinen Fitnessraum zu einem kleinen Forschungszentrum umgebaut, wo ich mich in verschiedener Form gedehnt und in verschiedenen Positionen geübt, um Linderung zu erreichen. An einem Tag nahm ich das Kletterseil ab, auf dem feste Knoten waren, damit ich länger im Hang bleiben kann. Die Knoten waren so fest zugezogen, dass man sie nicht lösen konnte. Ich nahm ein Messer, schnitt das Seil durch und warf es in die Ecke.

„Etwas so einfaches kann doch nicht so wirksam sein.“

Wie das Seil auf dem Fußboden lag, wurde mir klar, dass man damit auch üben könnte. Ich versuchte es und konnte es nicht glauben, dass mir die Übung eine Schmerzlinderung bringt. Die Belastung war sehr intensiv. „Etwas so einfaches kann doch nicht so wirksam sein.“ Im Gegenteil, auch einfache Sachen können genial sein.

Ein Bonus der täglichen Übung war die sichtbare Formgebung meiner Figur. Beim Turnen wird nämlich das ganze CORE einbezogen!

Bald habe ich den ersten Prototyp gebaut. Tag für Tag waren die Muskeln im Oberkörper stärker und stärker.
Ich konnte nach langer Zeit wieder ohne Schmerzen schlafen oder die Zehen berühren.

Ich wollte auch anderen Menschen helfen und habe das Projekt MARRKO core gestartet.

Zuerst nahm ich mit der Kunstgewerbehochschule in Prag Kontakt auf. Die Schulleitung war an dem Projekt interessiert und 11 Studenten des Ateliers für Industriedesign fangen an am Designentwurf für MARRKO zu arbeiten.

Eine Kontur nach der anderen, hier etwas zugeben, hier wegnehmen …. von Zeichnungen über Philosophie bis zu einem funktionsfähigen Modell. Und ich war in der Mitte dieses Geschehens. Wenn man am Ende ein fertiges Produkt in der Hand hält, denkt man, dass ihm die ganze Welt gehört.

Die Kunstgewerbehochschule ist sowohl hier zu Lande als auch weltweit anerkannt und Dank ihren Studenten ist MARRKO CORE jetzt nicht nur ein Welt-Klasse-Sport- und Rehabilitationsgerät, sondern auch ein Spitzendesignwerk.

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Bald bekam ich die nächste ausgezeichnete Nachricht, diesmal von der Karls-Universität in Prag. In der Körperkultur- und Sportfakultät wurde MARRKO CORE getestet, wobei von den Tests ganz klar folgt, was ich intuitiv von Anfang an wusste.

Die bisherigen Tests zeigen einen nachweisbaren Einfluss auf Verstärkung der Rumpfmuskulatur (core).

„Mein Ziel ist seine Anwendung im Bereich der Rückenschmerzenvorbeugung zu erweitern.“

Werden Sie zum Bestandteil des Projektes MARRKO core und versuchen Sie gemeinsam mit mir, auch wenn nur mündlich, dieses Projekt zu verbreiten und anderen Menschen zu helfen. Egal, ob Sie mit Schmerzen kämpfen, besser im Sport werden wollen, mit ihrer Figur nicht zufrieden sind oder ganz einfach Sport als Lebensstil haben.

Ich danke Ihnen, Martin Kofroň,

Marrko core.